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Sonntag, 2. Dezember 2012

vegane Lebkuchen & Maracuja Sandwich


Hilft bei: Selbstreflexion

Und sonst: Neben meiner Arbeitswoche studiere ich ja Management an so einer dubiosen Business School. Wenn ich da durch bin, habe ich alle Hard Skills, um die Weltherrschaft zu übernehmen, überall veggi Backstuben aufzumachen und Luxus für alle einzuführen. Yeah. Leider ist es grad so unglaublich gemütlich für einen großen IG Metall Konzern zu arbeiten, dass diese Selbstständigkeit irgendwie anstrengend erscheint und ich lieber für euch im Privaten leckere vegane Lebkuchen backe. Aber wartet's nur ab. In zwei Jahren dann... Äh. Zurück zum Studium: für ein Seminar wurde uns die grandiose Aufgabe gestellt, doch mal etwas über uns selbst nachzudenken (& auch zu schreiben). Super! Das passt ja auch so zur Jahreszeit. Stärken und Schwächen analysieren. Nichts scheint mir spannender an einem Samstag Abend. Im Zuge dessen, habe ich mir aus Spaß mal ein paar alte Schulzeugnisse angeschaut. In der ersten Klasse heißt es noch ich bin "eine ruhige, freundliche und sehr zurückhaltende Schülerin". (So viel erst einmal zur Veränderungsfähigkeit!) Im Jahr darauf soll ich schon "das Schwatzen lassen". Das Zeugnis der vierten Klasse offenbart: "Ihre rege Phantasie und Sprachgewandtheit zeigen sich im mündlichen Ausdruck." Vier Jahre später dann, in der achten Klasse, nimmt das dann überhand: "Moni sollte sich bemühen, ihr Mitteilungsbedürfnis einzuschränken" - Na zum Glück gibt es 12 Jahre später diesen Blog hier.

Aufwand: mittel, du musst natürlich während die Sandwichhälften backen, die Creme anrühren - aber schwierig ist das gar nicht, außer es stellt für dich eine große Hürde dar, gleich große Kekse zu formen. Die Lebkuchen sind easy peasy.

Brauchste:
vegane Lebkuchen
200g Marzipan mit
2 EL Marmelade und
60ml warmen Wasser verkneten.
200g braunen Zucker,
je 75 g gemahlene Haselnüsse und Mandeln und
je 25g gehackte Haselnüsse und Mandeln dazu geben.
1 TL Backpulver,
1 TL Lebkuchengewürz (kann auch etwas mehr sein... einfach mal kosten) und
65g Mehl in die Schüssel werfen und alles zu einer schönen festen Masse verarbeiten. Diese Masse kommt auf
20 Oblaten.

Der Teig wird als flache Kugeln auf die Oblaten gedrückt. Er verläuft nur minimal - du kannst also fast die ganze Oblate nutzen. Und bloß nicht zu flach drücken - sonst wird der vegane Lebkuchen zu knusprig. Bei 160°C 'trocknen' die kleinen ca. 20 Minuten. Danach einfach mit Schokoladenguss überziehen und eine Mandel drauf setzen.



Maracuja Sandwich
250g weiche Alsan mit
60g Puderzucker schaumig schlagen.
225g Mehl und
80g Speisestärke dazu geben und zu einem Teig verarbeiten.

Jeweils zwei relativ gleich große Kugeln formen, auf das Backblech legen und mit einer in Mehl getauchten Gabel eindrücken. Bei 170°C backen die Hälften ca. 15 Minuten (es sind ziemlich genau zwei Bleche, Vorsicht: die laufen etwas auseinander, also nicht zu eng anordnen). Währenddessen kannst du die Creme vorbereiten:

70g Alsan mit
140 g Puderzucker zu einer gleichmäßigen Masse schlagen.
Das Fruchtfleisch von einer 'großen' oder ein einhalb kleinen Maracujas dazu und fertig ist die Creme.

Wenn die gebackenen Hälften abgekühlt sind, die Maracujapaste zwischen zwei Hälften und basta. Am besten gleich essen oder im Kühlschrank lagern!


Montag, 26. November 2012

vegane Ingwer-Orangen-Kekse und ein erster Plätzchenversuch












Hilft bei: Nebel

Und sonst: Es gibt Dinge, gegen die man sich beim besten Willen nicht wehren kann. Dazu gehört Nebel. Ich hab's mit Pusten, Leuchtraketen, Feuerlegen und Besprechen bei Vollmond (was bei Warzen hilft, kann bei Nebel nicht schlecht sein) versucht... Nichts hilft. Ich weiß - dem ein oder anderen meiner Freunde wird es schon hart auf den Sack gehen, dass ich den ganzen Tag nur am Nörgeln bin über die weißen Schwaden. Aber es ist ja auch einfach eine Scheißangelegenheit. Die Ostalb ist eindeutig der Hauptwohnsitz des deutschen Nebels. Andauernd Tote, weil sie auf der falschen Straßenseite fahren. Ich sehe nicht mal 50 Meter weit, tagelang ist es einfach nur dunkel. Neeeeeeeee. Hier werde ich nicht glücklich! Zumindest nicht im Herbst, Winter und Frühling. Ich glaube, im Sommer geht's.  Nun gut, zum Glück gibt es ja Öfen. Auch wenn mein 'neuer' alter Ofen ein Drecksteil ist (wir ihr merkt, ich bin echt nur am Nörgeln!!!), habe ich ihn zusammen mit zwei fleißigen Backfeen angeschmissen. Heraus kamen knusprige Ingwerkekse und etwas zu knusprige Plätzchen.



Aufwand:
gering, der Plätzchenteig muss aber ca. 1,5h im Kühlschrank ruhen


Brauchste:
Ingwer-Orangen-Plätzchen
Schüssel 1:
320g Mehl mit
1 Pck Backpulver vermischen.

Schüssel 2:
220g Alsana mit
70g braunem Zucker,
80g weißem Zucker und
1 Ei-Ersatz vermischen.
Die Schale einer Bioorange (natürlich klitzklein geraspelt) und
2 cm geraspelten Ingwer (wer es scharf mag, gerne auch mehr) dazu geben.
Die Mehlmischung dazu und fertig ist der Teig. Zwei cm große Kugeln formen und mit einer Gabel eindrücken.
Bei 200°C backen die Kekse ca. 12 Minuten.




Plätzchen
100g Alsana,
120g braunen Zucker,
1 Pck Vanillezucker,
1 Ei-Ersatz und
280g Mehl zu einem festen Teig kneten und 1,5h in Folie eingepackt im Kühlschrank ruhen lassen. Danach ausrollen und bei 180°C ca. 15 Minuten backen (ehrlich gesagt, habe ich nicht wirklich auf die Zeit geachtet, sondern nach Gefühl gebacken...). Wer kein Nudelholz hat, nimmt einfach die leere Weinflasche von gestern Abend. Wenn die kleinen Plätzchen abgekühlt sind, könnt ihr sie nach Belieben verzieren z.B. mit Zuckerguss (Puderzucker & Zitrone) und Blütenstaub, oder Zuckerperlen, oder Schoki und Nüsse oder oder oder....

Am Plätzchenrezept werde ich noch etwas feilen. Aber für den Anfang ist es auf jeden Fall eine knusprig-leckere Angelegenheit.




Sonntag, 19. August 2012

vegane Zitruskekse

Hilft bei: zu hohe Temperaturen

Und sonst: Der Blog lebt! Es ist wirklich unglaublich lange her, dass ich etwas gepostet habe. Aber nun ist Schluss mit der Pause. Vergangenes Wochenende habe ich alle Küchenutensilien aus der Heimat in mein neues Domizil gebracht. Es waren zwei große Umzugskisten prall gefüllt mit Zeug, um geilen Scheiß zu machen. Ich weiß, das erste Rezept nach der Pause ist nun wirklich nichts Außergewöhnliches. Ihr habt wohl mehr erwartet!? Es sind aber leider ungefähr 40 Grad da draußen. Ich finde, es ist schon eine enorme Leistung, dass ich mich überhaupt bewegt habe!!

Aufwand: sehr gering, außer es ist dir schon zu viel eine Zitrone zu reiben

Brauchste:
110g Alsana
110g (weiche) Margarine  - beides glatt rühren
160g Zucker und
die geriebene Schale einer Zitrone plus deren Saft dazu geben. Das Ganze so lang schlagen, bis es eine geschmeidige Masse ist. Bei den Temperaturen lässt du das am besten von der Küchenmaschine erledigen.

Jetzt nur noch langsam 290g Mehl darunter mischen und schon ist der Teig fertig. Das Schöne an ihm ist, dass er im Ofen nicht verläuft. Man kennt das ja, wenn man zu viele kleine Kekse auf's Blech geplöbt (ich glaube, das Wort gibt's gar nicht, oder?!) hat und am Ende einen einzigen riesigen Keks aus dem Ofen holt. Das passiert hier nicht. Man kann sogar super kitschigen Scheiß kneten. Das kommt so wieder aus dem Ofen raus! Klasse. Da ich aber heute alle unnötigen Bewegungen vermeiden wollte, habe ich, statt etwas Tolles zu kneten, einfach nur Teelöffel große Klekse auf's Blech gegeben.

Dann bin ich doch noch kreativ geworden und habe ein paar Kekse mit Zartbitterschoki beträufelt. Schmelzen musste ich die ja nicht mehr.
Übrigens: Entschuldigt bitte die hässlichen Fotos. Aber das Ladegerät meiner Kamera ist noch in Holland. Mein krasses Smartphone von vor  6 Jahren musste her halten :)


Dienstag, 25. Oktober 2011

vegane Cookies mit Pekannuss und Schoki


Hilft bei: Freizeit

Und sonst: Hartz IV und der Tag gehört dir. Schön wär’s. Der Tag gehört auf jeden Fall grad mir, aber leider ohne Zuzahlung. Mama und Papa müssen noch her halten und mir meine drei Monate nach-Studium-Urlaub finanzieren. Was macht man so den ganzen lieben langen Tag, wenn man weder Ziel noch Aufgabe hat. Zunächst schlafen bis um 10Uhr. Scheinbar habe ich meine senile Bettflucht überwunden. Ich habe durchgeschlafen!!! Bis 10!!! Wuhuuuu. Ich raste aus. Dann Frühstücken, Duschen und eine Pippirunde mit Peppi. Schwupps ist es um 12. Dann heißt es: Klamotten nähen, stricken, basteln (muharhar) etc. Danach habe ich dann meisten schon wieder Hunger, also gemütliches Mittagbrot. Von 13-14Uhr telefonieren, dann loslaufen zum Kaffeeklatsch bis 16Uhr, danach dann eine große Pippirunde mit Peppi. Und dann musste ich Nüsse knacken mit einem Hammer, da mir das passende Gerät fehlte. Das ging so bis sechs und diente der Zutatengewinnung für jammy Cookies. Erstaunlich ist demnach, dass ich den Tag bisher ohne jeglichen TV Konsum rumgekriegt habe. Dies unterscheidet mich dann wohl doch vom „echten“ Arbeitslosen – der sog. Erwerblosis vulgaris. OBWOHL – ich musste mich ja mit den ganzen Studien zum TV Konsum auseinandersetzen und diese zeigen: zwischen arbeitender und nicht-arbeitender Bevölkerung gibt es keinen Unterschied bezüglich der Sender- oder Formatwahl. Lediglich die zweite Gruppe schaut ca. 13% mehr fern. – Da drücke ich halt ein bisschen den Durchschnitt :)

Brauchste                                                                            
 
280g Mehl mit
150g Zucker,
2 TL Natron und
1 Prise Salz mischen.

250g Alsana und
2 Ei-Ersatz beifügen und zu einer klebrigen Masse vermischen.
Ich hab das Ei-Ersatz Zeug mal fotografiert. So sollte das aussehen. Ganz schön abartig :)
 
70g klein gehackte Pekannüsse und
70g vegane Schokostücke dazu geben und verrühren.

Mit einem Löffel mittel große Kleckse (was für ein schönes Wort) des Teiges auf einem Backblech verteilen. Ich rechne immer acht Cookies pro Blech, weil ich immer Angst habe, dass sie ineinander laufen.
Bei 190°C backen die kleinen Leckereien ca. 15 Minuten.



















 Na dann losgenascht!

Samstag, 2. Juli 2011

vegane Nuss-Cookies

Hilft bei: Angst vor Bewerbungsgespräch - Ik ben bang voor het sollicitatiegesprek

Und sonst: Leider befinde ich mich ja jetzt in der ganz und gar unerträglichen Situation ein ganzer Mensch im wirtschaftlichen Sinne zu werden. (Ich empfehle: „Das erschöpfte Selbst“ von Ehrenberg, jetzt weiß ich, warum wir alle depressiv sind...) Schrecklich. Ich MM werde nun bald auch nur noch Arbeitstier sein. Ich sehe mich schon in der ersten Gratifikationskrise, Burnout etc. Nun ja auf jeden Fall habe ich mich beworben. Aber nur für Praktika (nicht dass ich plötzlich noch so einen Arbeitsvertrag am Bein habe...) und plötzlich am nächsten Tag klingelt das Telefon und da der Personalmensch am Apparat und möchte spontan ein erstes Bewerbungsgespräch führen. Ich hab noch nie ein Bewerbungsgespräch geführt. NIE NIE. Bisher hab ich immer alles „einfach so“ gekriegt. Mir war schon klar, dass das stattfinden wird, aber ich habe gehofft, mich wenigstens vorbereiten zu können. Naja zu allem Überfluss sollte das dann auch noch in Holländisch stattfinden. Hab ja auch in die Bewerbung geschrieben, ich kann das. Kann ich auch. Aber in dem Moment, da konnte ich gar nichts mehr so richtig. Ach was rede ich: es war grandios. HAHA. Also wenn ich den Job nicht krieg, dann weiß ich auch nicht... oder doch, doch doch, ich weiß warum :) Am 11.07 ist dann vielleicht das zweite Gespräch per Skype mit dem Personalchef. Es bleibt spannend... Bis dahin verbringe ich meine Zeit mit sinnlosem Auswendiggelerne, Backen und Niederländisch üben. (In der Reihenfolge ;) )
Brauchste:
250g vegButter mit einem Ei-Ersatz und 100g braunem Zucker schaumig schlagen
225g Mehl, 25g gemahlene Haselnuss und 25g Haferflocken hinzufügen
soviel zerhackte vegane Schoki und geklopfte Paranüsse (oder vielleicht Macadamia....) wie du willst ranschmeißen
ein Schuss Mandelmilch (SojaM machts auch)
Ich hab noch ein bisschen Haselnussaroma beigefügt.
Die Dinger bei ca. 200°C 10 Minuten backen lassen.


En nu bent je klaar.

Lekker. Eet Smakelijk! Doei Doei!
(ach ja das is so eine witzige Sprache...)


Montag, 16. Mai 2011

vegane Crääänberrry-Cookies

Hilft bei: keine Zeit - schnell essen - Magenschmerzen und bei: alles regt mich auf!

Und sonst: Noch vier Wochen Kinder und es ist vorbei. Vier Wochen!! Langsam wird mir auch schlecht, ohne dass ich was zu schnell gegessen habe. Seit zwei Wochen schon kann ich meinen Pflichten als wohlgesonnenes Enkelkind nicht nachkommen und war zeitmäßig unfähig die Großeltern mal anzurufen: Wie geht's? - Ja... meine Zähne... mein Rücken... aaach... meine Augen... mh, naja, was soll man machen. - Ok, bis bald. Tschüüüüß. :)
Ehrlicher Weise sind meine Gespräche mit Oma gar nicht so langweilig. Oma ist sogar ziemlich dufte und Opa auch (ja Mutti, du auch - nicht dass du noch eifersüchtig wirst, gä!!!) Das Grundproblem: Oma und Opa schlafen schon, wenn ich mich vom PC losreißen kann/muss. Und sie haben kein Internet, sonst würden sie jetzt hier lesen: Es tut mir Leid!!
Ihr merkt, es nimmt mich mit.

Aber da ist noch was: Alles regt mich auf: Wer auch immer diesen Paprika-Wodka am Wochenende auf meinem 40 Jahre alten Küchentisch verschüttet hat, wird dafür büßen!! Mich reescht näääähmlisch grad alles uff! So rischtisch. Und das geht nimmer weg. Das Zeuch hat sich da derbe einjebrannt. Außerdem: alle Leute aus der Kneipe gegenüber, die der Meinung sind, sie müssen unbedingt nachts zum Rauchen vor die Tür gehen, sollten sich demnächst auf den Einsatz von brennenden Wurfgeschossen vorbereiten. Isch kann auch anders. Wisst ihr wie das schallt??? Hihi.... Und ach ja: Mister Postman, wenn Sie noch einmal zu faul sind, ins Dachgeschoss zu laufen und deshalb nicht klingeln und das Packet bei der Poststelle abgeben, werde ich meinen äußerst aggressiven Kampfhund "Peppi" - auch GrandMasterPepp genannt- auf sie loslassen!!! :)
Ich werde wahnsinnig und ein bisschen aggressiv, merke ich. Das ist die berühmt-berüchtigte Frustrations-Aggressions-Spirale. Das ist was ganz Gefährliches und ich stecke das ziemlich tief drin ;)

Ich hoffe, ich bin bald wieder normal. Um möglichst schnell eine Besserung zu erreichen, hier, wie versprochen, vegane Cookies.

Brauchste:
270g Mehl
ein Schuss Soja-Milch
100-200g Zucker (je nachdem wie süß du bist)
1 Ei-Ersatz
2 TL Natron
250g vegane Butter (ihr wisst schon, die in der grünen Verpackung...)
getrocknete Cranberries
ein paar Tropfen Kirschwasser
zarte, bittere, tierlose Schoki
Mandelstückchen
Vanillearoma
Von den letzten fünf Zutaten müsst ihr nicht alles haben. Ihr könnt auch was ganz anderes nehmen!


Los geht’s: Ei-Ersatz superschnell schaumig schlagen. Zusammen mit der veganen Butter und dem Zucker weiter schaumig rühren. Dann das Mehl mit dem Natron mischen. Das dann zur Fettmasse geben. Rühren bis eine klebrige Gatsche entsteht. (Gatsche = klebrige Masse ;) ) Wenn ihr denkt, das ist zu fest, einfach einen Schuss Sojamilch ran schmeißen. (Weiß jetzt nicht mehr, wie viel genau ich da ran gemacht habe. 2 EL vielleicht.)
So und dann habe ich einen Teil des Teiges mit getrockneten Cranberries (oder Kranichbeere, wie die Oma sagt) und dunkler Schoki und Kirschwasser vermischt. In den anderen habe ich Butter-Vanille-Aroma, getrocknete Aprikosen und Mandelstifte gemischt. Erstaunlicher Weise konnte ich mehr als acht Cookies auf einem Blech backen, da diese kleinen veganen Dinger nicht verlaufen, so dass ich auch Herzen und andere tolle Formen hätte machen können - hätte ich gewollt. Bei ca. 200°C schmorten sie ca. 14 Minuten im Ofen. Aber ehrlich gesagt, weiß ich das schon wieder nicht mehr genau. Aber ich denke, 14 Minuten sollten gut sein. Wenn dein Ofen übelst abgeht, vielleicht etwas kürzer :) Is ja schließlich kein Ei drin, quasi total ungefährlich, wenn es nicht „durch“ ist.

Schmecken lassen.... ich bin jetzt schon viel beruhigter und es regt mich fast nichts mehr auf, außer... :)


Zeit für ordentliche Fotos hatte ich natürlich auch nicht...