Hilft bei: Nicht geschimpft ist gelobt genug
Und sonst: Hier im Schwabenländle kriegt man so richtig selten positives Feedback. Ich habe mir einen Ordner angelegt, in dem ich nette E-Mails sammle - ich habe nach zwei Jahren im aktuellen Unternehmen schon bestimmt fünf Stück zusammen! Der Schwob sagt nämlich: Nicht g'schimpft is g'lobt g'nug. Wenn euch das auch gar nicht gefällt, macht es wie ich: Feiert euch einfach ein bisschen selbst, das hat noch niemandem geschadet. Außerdem überschütte ich mich mit meiner Kollegin immer mit a) lecker Kuchen b) lecker Brezeln und c) lecker Komplimenten. Das ist eine feine Sache und tut gar nicht weh. Ja, ihr lieben kleinen Spätzlekönige, es tut gar nicht weh, nette Sachen zu sagen!
Falls euch mal wieder ein Schwabe geärgert hat, weil er so krass NICHT geschimpft hat, macht euch ein süßes Couscous and feel the love!
Aufwand: gering, reicht für zwei
Brauchste:
150g Couscous
150ml Orangensaft
7 Datteln
Öl
Pfeffer und Salz
halber Hokkaido-Kürbis
Agavensirup
Mandelstifte
Als erstes schneidest du den Hokkaido-Kürbis in Streifen, erhitzt etwas Öl in einer großen Pfanne und brätst die Streifen an. Ein Schuss Agavensirup verfeinert die ganze Geschichte. Dann drehst du die Herdplatte etwas runter und würzt den Kürbis mit Pfeffer und Salz - der Kürbis braucht jetzt noch so 15 Minuten, je nachdem wie dick deine Streifen sind. Dann kochst du den Orangensatz mit 175ml Wasser auf und gibst das Couscous dazu. Die Datteln schneidest du quasi in Ringe und gibst sie zwei Minuten später mit einem Schuss Öl zum Couscous und lässt das Ganze schön durchziehen. In einer Pfanne röstest du ohne Fett die Mandelstifte. Mandeln mit Couscous mischen, Kürbis dazu und das war's auch schon. Schmecken lassen!
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Montag, 7. November 2016
Dienstag, 12. November 2013
Herbst-Reste-Essen
Hilft bei: "Da ist ja noch dieses Stück Kürbis"
Und sonst: Eigentlich schreit das Wetter gerade nach schlechter Laune. Ich hingegen freue mich ungemein über Regen und kalt und pfui. Warum? Ganz klar: Ich kann guten Gewissens am Ofen und Herd stehen und leckere Dinge zaubern. Im Sommer, als ich immer draußen spielen war, musste der Ofen eine kleine Ruhepause einlegen. Ich weiß, die Kürbis-Zeit ist nun fast schon wieder vorbei… Aber genau deswegen der Post: Hast du vielleicht auch noch so einen kleinen Rest übrig? Ich hatte nur noch ein kleines Stück Kürbis im Kühlschrank und mal wieder wenig Zeit. Deshalb gab es Nudeln mit Sowas. Sowas war in diesem Fall der restliche Kürbis. Ja und dann war doch noch dieser Granatapfel im Obstkorb. Ich finde das sooo lecker, wenn es nicht immer so eine Sauerei wäre. Aber ich habe alle meine Kräfte gesammelt und das Ungeheur entkernt. Und weil es grad so schön war, musste ich noch ein paar Orangen entsaften. Wenn das mal nicht das perfekte Herbst-Vitamin Abendessen ist?!
Aufwand: gering, außer du versuchst auch zum Nachtisch einen Granatapfel zu entkernen…
Brauchste:
Also zu allererst den Kürbis in Würfel schneiden und zusammen mit einer Frühlingszwiebel (ja, auch die gibt es im Herbst, höhö) in einer Pfanne anbraten mit Salz und Pfeffer und Muskat (nur wer es mag) würzen, und dann Wasser drüber - nur ein wenig, denn das soll verkochen. Am besten immer nach kippen, wenn es verdampft ist, bis die kleinen Würfelchen durch sind. Das dauert ca. 20 bis 25 Minuten. Danach löschst du die Würfel mit Sojasahne ab.
Zeitlich abgestimmt solltest du dann auch die Nudeln deiner Wahl kochen. Und kurz bevor dann alles fertig ist, schneidest du Brot in Stücke und schmeißt diese mit etwas Alsan in die Pfanne. Alles über die Nudeln und fertig ist das Herbstgericht.
Und sonst: Eigentlich schreit das Wetter gerade nach schlechter Laune. Ich hingegen freue mich ungemein über Regen und kalt und pfui. Warum? Ganz klar: Ich kann guten Gewissens am Ofen und Herd stehen und leckere Dinge zaubern. Im Sommer, als ich immer draußen spielen war, musste der Ofen eine kleine Ruhepause einlegen. Ich weiß, die Kürbis-Zeit ist nun fast schon wieder vorbei… Aber genau deswegen der Post: Hast du vielleicht auch noch so einen kleinen Rest übrig? Ich hatte nur noch ein kleines Stück Kürbis im Kühlschrank und mal wieder wenig Zeit. Deshalb gab es Nudeln mit Sowas. Sowas war in diesem Fall der restliche Kürbis. Ja und dann war doch noch dieser Granatapfel im Obstkorb. Ich finde das sooo lecker, wenn es nicht immer so eine Sauerei wäre. Aber ich habe alle meine Kräfte gesammelt und das Ungeheur entkernt. Und weil es grad so schön war, musste ich noch ein paar Orangen entsaften. Wenn das mal nicht das perfekte Herbst-Vitamin Abendessen ist?!Aufwand: gering, außer du versuchst auch zum Nachtisch einen Granatapfel zu entkernen…
Brauchste:
Also zu allererst den Kürbis in Würfel schneiden und zusammen mit einer Frühlingszwiebel (ja, auch die gibt es im Herbst, höhö) in einer Pfanne anbraten mit Salz und Pfeffer und Muskat (nur wer es mag) würzen, und dann Wasser drüber - nur ein wenig, denn das soll verkochen. Am besten immer nach kippen, wenn es verdampft ist, bis die kleinen Würfelchen durch sind. Das dauert ca. 20 bis 25 Minuten. Danach löschst du die Würfel mit Sojasahne ab.
Zeitlich abgestimmt solltest du dann auch die Nudeln deiner Wahl kochen. Und kurz bevor dann alles fertig ist, schneidest du Brot in Stücke und schmeißt diese mit etwas Alsan in die Pfanne. Alles über die Nudeln und fertig ist das Herbstgericht.
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