Sonntag, 7. Oktober 2012

Vegane Brownie-Küchlein



Hilft bei: Wortwechsel

Und sonst: Ja, ich weiß. Voll langweilig so ein Muffin mit Schokolade und Nüssen drin, den ich hier als Brownie-Schiki-Miki-Scheiß-Mist verkaufe. Aber hey, ich schaffe ja offiziell im Marketing & da gehört das einfach zum guten Ton. Tolle Wörter für einfache Dinge. Wenn ich zum Abendessen mal wieder Reis mit Scheiß mache, nenne ich das auch gern eine Haube aus Basmatihochlandreis mit Sommergemüse und frischen Gartenkräutern (na, wer sabbert da schon?). Frische Pasta zu Pilzragout klingt auch geiler als Nudeln mit Sowas. Eins ist jedoch klar: Es schmeckt ganz vorzüglich, egal wie es heißt. Ebenso verhält es sich mit diesen kleinen, feinen Brownie-Küchlein.

Aufwand: gering, außer es ist dir zu anstrengend, Schokolade klein zu hacken

Brauchste: 
Schüssel 1:
250ml Sojamilch mit einem Schuss
Apfelessig ca. fünf Minuten stehen und quellen lassen.
80ml Sonnenblumenöl dazu geben.

Schüssel 2:
150g Mehl,
160g Zucker,
35g Kakao (ungesüßt),
1/2 TL Backpulver,
1/2 TL Natron,
1 Päckchen Vanillezucker und
eine Prise Salz mischen.

50g Zartbitterschoki mit einem Hammer klein hacken und dabei noch alle angestauten Aggressionen los werden. Walnüsse nach Belieben zerkleinern.

Das Trockene mit dem Flüssigen vermengen, Schoki & Nüsse rein und ab in die Muffinförmchen. Bei 190°C backen die kleinen Küchlein ungefähr 18 Minuten. Unbedingt Stäbchenprobe machen!

Und dann: Schmecken lassen!

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