Sonntag, 19. August 2012

vegane Zitruskekse

Hilft bei: zu hohe Temperaturen

Und sonst: Der Blog lebt! Es ist wirklich unglaublich lange her, dass ich etwas gepostet habe. Aber nun ist Schluss mit der Pause. Vergangenes Wochenende habe ich alle Küchenutensilien aus der Heimat in mein neues Domizil gebracht. Es waren zwei große Umzugskisten prall gefüllt mit Zeug, um geilen Scheiß zu machen. Ich weiß, das erste Rezept nach der Pause ist nun wirklich nichts Außergewöhnliches. Ihr habt wohl mehr erwartet!? Es sind aber leider ungefähr 40 Grad da draußen. Ich finde, es ist schon eine enorme Leistung, dass ich mich überhaupt bewegt habe!!

Aufwand: sehr gering, außer es ist dir schon zu viel eine Zitrone zu reiben

Brauchste:
110g Alsana
110g (weiche) Margarine  - beides glatt rühren
160g Zucker und
die geriebene Schale einer Zitrone plus deren Saft dazu geben. Das Ganze so lang schlagen, bis es eine geschmeidige Masse ist. Bei den Temperaturen lässt du das am besten von der Küchenmaschine erledigen.

Jetzt nur noch langsam 290g Mehl darunter mischen und schon ist der Teig fertig. Das Schöne an ihm ist, dass er im Ofen nicht verläuft. Man kennt das ja, wenn man zu viele kleine Kekse auf's Blech geplöbt (ich glaube, das Wort gibt's gar nicht, oder?!) hat und am Ende einen einzigen riesigen Keks aus dem Ofen holt. Das passiert hier nicht. Man kann sogar super kitschigen Scheiß kneten. Das kommt so wieder aus dem Ofen raus! Klasse. Da ich aber heute alle unnötigen Bewegungen vermeiden wollte, habe ich, statt etwas Tolles zu kneten, einfach nur Teelöffel große Klekse auf's Blech gegeben.

Dann bin ich doch noch kreativ geworden und habe ein paar Kekse mit Zartbitterschoki beträufelt. Schmelzen musste ich die ja nicht mehr.
Übrigens: Entschuldigt bitte die hässlichen Fotos. Aber das Ladegerät meiner Kamera ist noch in Holland. Mein krasses Smartphone von vor  6 Jahren musste her halten :)