Dienstag, 18. Oktober 2011

veganer AppleCrumble


Hilft bei: Erkältung

 
Und sonst: Taataaa. Die letzte Prüfung liegt hinter mir. Verrückt ist das. Da zittert man, wird verrückt, beißt sich die Fingernägel ab und so weiter und dann ist es plötzlich vorbei. Wahnsinn. Die besten sechs Jahre meines Lebens wurden mit „sehr gut“ beendet. Das macht mich schon ziemlich sentimental. Ganz und gar fies ist natürlich, dass der Körper die Situation richtig einschätzt, wenn er feststellt: „Ui ich hab nüscht mehr zu tun, jetzt kann ich endlich krank werden.“ Die obligatorische Nach-Stress-Erkältung ist da.
Aber nicht mit mir. Ihr kennt das ja noch aus dem Englisch Unterricht „An Apple A Day Keeps The Doctor Away“ Neben Ingwertee mit Zitrone und Honig muss deshalb auch der Apfel her. Und da ich mal etwas Neues ausprobieren wollte, gibt es AppleCrumble. Und Leute, das ist richtig geiler Scheiß.

Brauchste:

500g Äpfel
ein Paar Rosinen
ein bisschen Amaretto, man kann auch Rum nehmen
den Saft einer halben Zitrone
175g Mehl
100g Zucker
100g Alsana
etwas Zimt

Zunächst die Äpfel schälen, in Streifen schneiden mit Zitronensaft, Schnappes und Rosinen vermischen und in eine gefettete Auflaufform geben. Aus den restlichen Zutaten Streusel kneten und über die Äpfel geben.
Da ich herausgefunden habe, dass nicht alle Menschen wissen, wie ein Streuselteig aussieht hier mal ein entsprechendes Foto. Der Teig muss eine Mischung aus Knetbarkeit und Krümel sein.

Bei 180°C ca. 30 Minuten backen. Stäbchenprobe kann man hier nicht wirklich machen. Es kommt drauf an – ich mag die Streusel etwas „knuspriger“, dann sind es wahrscheinlich auch ein paar Minuten mehr. Einfach mal intuitiv vorgehen! Immerhin gibt es keinen Teig der zu fest oder zu trocken werden kann :)
 Wer Rosinen nicht mag kann diese auch weglassen. Am besten warm essen. Schmeckt wirklich lecker.


1 Kommentar:

  1. och, dass wäre wirklich was für mich hmmmmmmmmmmmmmm, ich liebe lecker Streusel :-))

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